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Menschen auf der Flucht

2.1.2021

Ein Impuls von Prädikant Peter Schütz zur neunten Heiligen Nacht

Kurzandachten zu den 12 Heiligen Nächte

Die Weihnachtszeit endet nicht mit dem 2. Weihnachtstag, sondern geht weiter bis Epiphanias, also dem 6. Januar. In dieser Zeit liegen die Rauhnächte, die nach alter Tradition als die zwölf heiligen Nächte bezeichnet werden. Diese heiligen Nächte bieten Gelegenheit, inne zu halten, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und sich auszurichten auf das neue Jahr. Es tut gut, in Ruhe zu sein, Dinge und Situationen zu klären, um diese wieder klarer zu sehen.

Wir laden Sie heute und an den kommenden drei Tagen zum Innehalten ein:
Einfach in sich schauen, auf Gott vertrauen
Auf das Alte sehen, manches Neue verstehen
Mit Licht im Herzen, in die Zukunft gehen

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